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Flora Plus

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BIOCOM FLORA PLUS

Verdauungs- und Immunsystemstimulanzien mit nützlichen Bakterien
Inhalt: 60 Kapseln

Es enthält sieben Stämme von Darmprobiotika, die zur Aufrechterhaltung der Magen-Darm-Funktion und des mikrobiellen Gleichgewichts im Darm entwickelt wurden. Es kann die mit einer Schädigung der Darmflora verbundenen Zustände erheblich verbessern.

Beinhaltende Bakterienstämme :

  • Baccilus subtillus,
  • B.longum,
  • B.breve,
  • L. acidophilus,
  • L.plantarum,
  • L.rhamnosus,
  • L.casei

    Darmreiniger, probiotisches Nahrungsergänzungsmittel :

  • Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Darmflora, reduziert Krankheitserreger.
  • Antioxidative Wirkungen durch Erhaltung der menschlichen Gesundheit.
  • Abbau schwer verdaulicher Substanzen und Milchzucker.
    Reduzierung allergischer Reaktionen

Kategorie:

Beschreibung

Flora Plus

Dieses komplexe Produkt enthält sieben Stämme von Darmprobiotika, die die Verdauungsfunktion und das mikrobielle Gleichgewicht im Darm aufrechterhalten sollen. Es kann die mit einer Schädigung der Darmflora verbundenen Zustände erheblich verbessern.

ERFORDERT KÜHLUNG NACH DEM ÖFFNEN!

  • MÖGLICHE AUSWIRKUNGEN:
  • Reduzierung allergischer Reaktionen
  • Neutralisation toxischer Substanzen
  • Vitamin Produktion
  • Förderung der peristaltischen Motilität des Darms
  • Reaktionsfähigkeit des Immunsystems
  • Reduzierung der Nebenwirkungen von Antibiotika

WAS SIE ÜBER NÜTZLICHE BAKTERIEN WISSEN MÜSSEN:

Der größte Teil der gesunden Darmflora befindet sich im Dickdarm, der auf den Arten Lactobacillus und Bifidobacterium basiert, obwohl eine große Anzahl anderer Mikroben beobachtet werden kann (1012-1014 Mikroben / g).
Aufgrund der enormen Keimzahl machen Mikroben etwa 40 bis 60 Prozent des Stuhlgewichts aus und wiegen bis zu 1 bis 1,5 Kilogramm.

  • Unter normalen Umständen haben diese Bakterien keine schädlichen Wirkungen, aber sie haben weitere Vorteile
  • das Wachstum von pathogenen Bakterien, Parasiten und Pilzen verhindern
  • die Verdauung fördern, die Aufnahme von Nährstoffen verbessern;
  • B-Vitamine und Folsäure produzieren, die Laktose abbauen;
  • Förderung der peristaltischen Motilität des Darms, welche die Reaktionsfähigkeit des Immunsystems erhöhen
  • Verringerung der durch Antibiotika verursachten gastrointestinalen Nebenwirkungen.

Diese Bakterien leben von Resten des Darms, der für den menschlichen Darm unverträglich ist. Unser Immunsystem toleriert ihre Anwesenheit, stellt jedoch sicher, dass sie nicht auf einen andern Teil des Körpers übertragen werden.

Der menschliche Darm ist bei der Geburt steril, bis er die Mikroorganismen erhält. Der Fötus, der den Geburtskanal passiert, ist den Bakterien in der Darmflora der Mutter ausgesetzt, die in den Darmtrakt des Neugeborenen eindringen. Die Anzahl und Art der Bakterien, die anhaften und Kolonien bilden, hängt stark von der Art der Entbindung, der eigenen Bakterienflora der Mutter und der Stilldiät des Babys ab. Deshalb sind Säuglinge, die per Kaiserschnitt geboren werden deutlich anfälliger, zumal dann, wenn sie nach der Geburt keine ausreichende Muttermilch bekommen.

Ist der gesunde Bakterienstamm der Mutter schon gestört übertragen sich auch die kranken Bakterienstämme auf den Säugling. Koliken sind nur ein Indiz hierfür, auch Allergien sind unter anderem die Folge.

Wichtiges über Probiotika / Mikrobiom!

So sehr wir uns auch bemühen: Manchmal scheint es so, als würde keine Diät funktionieren. Das liegt nicht nur an mangelnder Disziplin oder dem tückischen Jojo-Effekt – neueste Forschungen gehen davon aus, dass vor allem der Darm und die dort angesiedelten Bakterien über den Erfolg entscheiden. Wir verraten, was dahinter steckt und wie du deinen Körper mithilfe der innovativen Mikrobiom-Diät umprogrammieren kannst.

Mirkobiom – was ist das?

Ein Mikrobiom kann man sich wie einen kleinen Kosmos vorstellen. Anstatt aus Planeten und Sternen besteht dieser jedoch aus Trillionen von Bakterien und anderen Mikroorganismen. Ein solches Ökosystem findet man etwa auf unserer Haut oder aber in unserem Darm. Und auch, wenn das Wort Bakterien grundsätzlich negativ behaftet ist, handelt es sich hier um die gute Version, die unserem Körper gleich eines Schutzschildes dient. So schützt das Zusammenspiel des Mikrobioms etwa vor Krankheitserregern, reguliert unser Immunsystem und soll sogar unsere Stimmung beeinflussen. Nicht zuletzt entscheidet das Mikrobiom des Darms über unser Gewicht – denn je nachdem, wie das Verhältnis zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien steht, neigen wir zu einem schlanken Körper oder aber zu Übergewicht. Doch wie kommt es nun zu einem Ungleichgewicht des Mikrobioms?  Warum sich das Mikrobiom negativ verändert

Das Mikrobiom des Darms verändert sich im Laufe des Lebens ständig. Während wir als Säugling das der Mutter vererbt bekommen, kann sich dieses mit den Jahren in seiner Zusammensetzung und Anzahl der Bakterien drastisch verändern. Einfluss Nummer eins nimmt die tägliche Ernährung auf das Mikrobiom. Eine ungesunde Lebensmittelwahl mit Fast Food und industriell veränderten Lebensmitteln, die voll von chemischen Zusatzstoffen sind, haben etwa einen negativen Einfluss und können das filigrane Bakterien-Gleichgewicht ungünstig verschieben. Auch Antibiotika oder hormonelle Verhütungsmittel haben eine solche Wirkung. Die Folgen eines gestörten Darm-Milieus, das auch als Dysbiose bezeichnet wird? Drastisch, denn es kann Ursache vieler schwerer Krankheiten wie Morbus Crohn, Krebs und Herzerkrankungen sein, Hautprobleme verursachen oder aber Übergewicht fördern.

So beeinflusst das Mikrobiom dein Gewicht

Besonders interessant: Die Darmbakterien von schlanken Menschen unterscheiden sich signifikant von den Bakterien von Übergewichtigen – und genau diese unterschiedliche Zusammensetzung des Mikrobioms entscheidet darüber, ob wir schnell abnehmen und unser Gewicht halten können, oder aber an jeder Diät scheitern und zu immer mehr Kilos auf der Waage neigen. Grund dafür sind vor allem die Bakterienstämme Staphylococcus aureus und Enterobacteriaceae, die mehr Energie aus der Nahrung absorbieren sowie speichern und dafür verantwortlich sind, dass Fette nicht vollständig verwertet werden können. Die Bakterien sind also wortwörtliche Dickmacher. Das ist sogar wissenschaftlich an Mäusen in einer US-Studie bestätigt. Heißt, wer die falschen Mikroben im Darm sitzen hat, kann sich beim Sport noch so sehr bemühen und unzählige Crash Diäten testen, doch der Erfolg wird immer mühsam oder überhaupt nicht zu erreichen sein. Jetzt bitte nicht verzweifeln, denn Ernährungswissenschaftler und Ärzte haben bereits an einer Diät getüftelt, die das Mikrobiom im Darm durch gesunde Ernährung auf schlank umprogrammieren soll.

Mikrobiom-Diät – das steckt dahinter

Die Mikrobiom-Diät setzt sich zum Ziel, das Übergewicht an schlechten Bakterien im Darm, die zu viel Fett und Kalorien speichern, zu verringern und gute Bakterien zu vermehren. Diese Balance lässt sich durch die richtigen Lebensmittel, die schlankmachende Bakterien„füttern“ nämlich wiederherstellen. Auf einen schnellen Erfolg sollte man aber nicht hoffen, denn es dauert mindestens drei Monate, bis sich das Gleichgewicht der Darmbakterien einpendelt. Immerhin handelt es sich um keine Blitzdiät, sondern um eine langfristige Ernährungsumstellung, die man in gemilderter Form am besten ein Leben lang durchziehen sollte.

Die Regeln? Super einfach zu verstehen, denn im Prinzip geht es nur darum, zu den richtigen Lebensmitteln zu greifen, andere hingegen zu vermeiden. Und so sieht das im Detail aus…

Erlaubt vs. verboten: Das darf man während der Mikrobiom-Diät essen

1.Ballaststoffreiches Gemüse und Früchte, Ballaststoffe aus Pflanzenfasern enthalten wertvolle Präbiotika, die den guten Darmbakterien als Nahrung dienen. Zudem regen Ballaststoffe die Verdauung an und halten lange satt. Die wertvollen Nährstoffe stecken vor allem in folgenden Obst- und Gemüsesorten:

  • Zwiebeln
  • Kohlgemüse (Blumenkohl, Brokkoli, Grünkohl, Rosenkohl, Rotkohl, Weißkohl, etc.)
  • Artischocken
  • Möhren
  • Knoblauch
  • Fenchel
  • Lauch
  • Kürbis
  • Süßkartoffeln
  • Feigen
  • Bananen

2. Vollkornprodukte

Auch Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthalten die bereits genannten Ballaststoffe, die eine ausgewogene Darmflora unterstützen. Besonders reichhaltig sind folgende Lebensmittel:

  • Linsen
  • Erbsen
  • Bohnen
  • Kichererbsen
  • Haferflocken
  • Naturreis
  • Vollkornprodukte
  • Leinsamen
  • Kürbiskerne
  • Mandeln
  • Erdnüsse
  • Macadamianüsse

3. Fermentierte Nahrungsmittel

Die Fermentation ist eine Jahrhunderte alte Methode, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Dafür verantwortlich sind lebendige Bakterienkulturen, die durch den Prozess der Fermentation entstehen. Einmal aufgenommen, unterstützen sie unseren Darm und sorgen für ein ausgewogenes Milieu. Optimale Voraussetzungen, für einen gesunden und schlanken Körper. Die kleinen, aktiven Super-Bakterien findest du in folgenden Lebensmitteln:

  • Sauerkraut
  • eingelegte Gurken
  • Kimchi
  • Kefir ( kein industriell behandelter Kefir aus dem Supermarkt)
  • Kombucha

4. Proteine

Auch Proteine unterstützen das Darm-Mikrobiom aktiv. Die Darmzellen brauchen den Nährstoff, um sich ständig zu erneuern und wachsen zu können. Dabei sollte man jedoch auf das richtige Eiweiß setzen, sonst kann es schnell zu Blähungen kommen. Optimal sind:

  • hochwertiges Fleisch aus guter Haltung
  • hochwertige Fischprodukte aus nachhaltigem Fang, einmal pro Woche
  • Tempeh

Diese Lebensmittel sind verboten!

Die folgenden Nahrungsmittel sollten langfristig vermieden werden, denn sie schaden unserem Darm, lösen Entzündungsreaktionen aus und bringen das Gleichgewicht der Bakterien durcheinander.

  • Fast Food
  • Industriell gefertigte Lebensmittel und Fertigprodukte, die viele chemische Zusatzstoffe enthalten
  • Ungesättigten Fettsäuren (Frittiertes, gehärtete Fette in Backwaren, etc.)
  • Fleisch, Fisch und Co. aus schlechter Haltung, die oftmals Antibiotika und Hormone enthalten
  • Zucker
  • Weißmehlprodukte (Pasta, Baguette, etc.)
  • Alkohol
  • Softdrinks
  • Fruchtsaft

Mikrobiom-Diät

Der Darm spielt sehr wahrscheinlich eine viel größere Rolle im Bezug auf unsere Gesundheit und unser Gewicht, als angenommen. Wissenschaftler sind Fakten und Erklärungen dicht auf den Fersen und konnten bereits feststellen, dass sich die Bakterien des Darm-Mikrobioms bei schlanken und übergewichtigen Menschen deutlich in Art und Anzahl unterscheiden. Durch gesunde Ernährung, die sich auf Lebensmittel fokussiert, die gute und schlankmachende Darmbakterien vermehrt, kann das Mikrobiom jedoch mit etwas Geduld und Disziplin umgepolt werden. Ist dieser Schritt geschafft, dann können Betroffene zukünftig einfacher abnehmen und ein gesundes Gewicht problemlos halten. Zudem wird das Immunsystem gestärkt und diversen Krankheiten vorgebeugt.

Leider ist die Richtige und ausreichende gesunde Ernährung nicht immer möglich und die Aufnahme der erforderlichen Mengen an fermentierten Lebensmitteln nicht möglich. Zu gross ist der durch die Industrie behandelte Anteil an Lebensmitteln, deshalb kommt man heutzutage nicht mehr daran vorbei die notwendigen Elemente und Stoffe dem Körper über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen.

Wir empfehlen für ein Aufbau einer gesunden Darmflora, Flora Plus von Biocom welche die geschädigten Probiotika (gesunde Bakterien) wieder aufbaut und Mikrobiom Pro+ Fiber von Biocom um die optimalen Probiotika Nährstoffe (Präbiotika) dem Körper zuzuführen, denn haben gesunde Bakterienstämme keinen gesunden Nährboden (Präbiotika), so sterben sie ab und machen Platz für schlechte Bakterien, Pilze und Toxine, welches zu Übergewicht und zahlreiche Krankheiten führen.

Berichtquelle: @Elle

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